Coolness. Inszenierung von Mode im 20. Jahrhundert

Die multimedial angelegte Ausstellung geht dem Phänomen Coolness im 20. Jahrhundert nach und zeigt Kleidungsstücke von divenhaften Abendkleidern über Lederjacken bis hin zu Blue Jeans und nimmt dabei Kleidung als Ausdrucksform einer kühl und distanziert wirkenden Haltung in den Blick.

Sonderausstellung Coolness. Inszenierung von Mode im 20. Jahrhundert, © 2022 TextilWerk Bocholt, Alte Spinnerei Herding

Sonderausstellung Coolness. Inszenierung von Mode im 20. Jahrhundert, © 2022 TextilWerk Bocholt, Alte Spinnerei Herding

Fotografien, zeitgenössisches Filmmaterial und Musik ergänzen die Entwicklung des Coolness-Phänomens und die Bedeutung im letzten Jahrhundert im Zusammenhang mit der Popkultur.

Sonderausstellung Coolness. Inszenierung von Mode im 20. Jahrhundert, © 2022 TextilWerk Bocholt, Alte Spinnerei Herding

Auf den jeweiligen gesellschaftlichen Bühnen der Zeit wird eine coole Attitüde mit unterschiedlichsten Kleidungsstücken in Verbindung gebracht. Die Inszenierung der Ausstellung zeigt dabei Haute Couture neben Leder- und Jeanskutten sowie den Trainingsanzug als Ausdruck gesellschaftlicher Rebellion in der HipHop-Kultur der 1980er Jahre.

Diese vielfältigen Blickwinkel auf the „Birth of the Cool“ – wie Miles Davis es mit seinem Jazz Album aus den 1950er Jahren benennt – machen diese Reise durch die Mode des 20. Jahrhunderts so spannend.

Sonderausstellung Coolness. Inszenierung von Mode im 20. Jahrhundert, © 2022 TextilWerk Bocholt, Alte Spinnerei Herding

NSU Quickly, Moped, erstmals 1953 zur Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung präsentiert und zur Massenmotorisierung im Zuge des Wirtschaftswunders beitrug.

Autorin: Nora Wessel

© modernperformingart Juni 2022, Fotos direkt in der Ausstellung aufgenommen.

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© 2022

Veröffentlicht von modernperformingart

Nora Wessel (M.A.), Kunsthistorikerin und Romanistin. Agentur für Kunstberatung. Master Abschluss im Frühjahr 2020 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Masterarbeit in der Professur KUN IV – Bildwissenschaft für moderne und zeitgenössische Kunst und Kunsttheorie. Bachelor Abschluss 2013 im Fach Kunstgeschichte und Romanistik/Spanisch an der Universität Osnabrück. Teilnahme am Ausstellungsprojekt des Kunsthistorischen Institutes im WS 2010/11, Mitgestaltung der Ausstellung „gestalten, forschen und erfinden – idee und erbe der systematischen nichtfigurativen kunst“, in Kooperation mit der VG-Initiative Osnabrück in der Sparkasse Osnabrück und den Folgeausstellungen im WS 2011/12 „Carl Krasberg – farbe²“ und „Diethelm Koch – Der Kosmos denkbarer Möglichkeiten“ auf der Ausstellungsfläche martini|50 und in der galerie vordemberge-gildewart. 3-monatiges Sprachpraktikum auf Fuerteventura 2011, im Stella Canaris Hotels & Resort (Bereich Hotelmanagement); 2-wöchiger Sprachkurs in Vancouver/Kanada 2007. Seit Juli 2019 im Team von Colonia Art als Texterin und für die Korrespondenz mit Künstlerinnen und Künstler sowie die Organisation der Materialien und Status der Präsentationen. Weitere Veröffentlichungen: „Farbe Form Format – Konzepte offener Bildprozesse“, zusammen mit Christin Albrecht, in: Ausstellungskatalog zur Ausstellung „gestalten, forschen und erfinden – idee und erbe der systematischen nichtfigurativen kunst“, Osnabrück 2011. Rubrik „Wahl des Kurators“ auf der Kunstplattform Colonia Art: https://www.colonia-art.com/de/content/13-wahl-des-kurators Kunst ist so essentiell wie ein ‚Lebensmittel‘, Nahrung für den Geist und die Seele. Ich bin seit der Kindheit fasziniert von allen Formen künstlerischen Ausdrucks, neben den sogenannten Bildenden Künsten interessiere ich mich auch für Musik und Literatur. Ich bin immer wieder berührt und erstaunt von der Unmittelbarkeit und Präsenz, die in Klang, Poesie, Performance und in Farbe und Form zum Ausdruck kommen. Diese kreativen und vornehmlich textlosen Formen der Kommunikation kreieren eine universelle Sprache der Auseinandersetzung, die jeder verstehen kann und somit zutiefst menschlich sind. https://linktr.ee/modernperformingart

3 Kommentare zu „Coolness. Inszenierung von Mode im 20. Jahrhundert

    1. Vielen Dank für das Kommentar. Oftmals hat Film und Musik ein Trend gesetzt, wie z. B. James Dean in „Sie wissen nicht was sie tun“ (1950er Jahre), wo er durch das Tragen des T-Shirts als Oberkleidung und nicht mehr als Unterwäsche bereits einen Skandal auslöste… Die Verweise und Beispiele sind ebenfalls sehr gelungen in der Ausstellung.

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