TextilWerk Bocholt at FUTUR 21 – kunst industrie kultur

Das TextilWerk Bocholt (LWL-Industriemuseum) nimmt mit zwei Futur_arbeiten am Festival FUTUR 21 teil. Im neuen Kulturquartier der Textilregion Bocholt treten die Lebens- und Arbeitswelten von Unternehmern und Arbeiterfamilien seit der Hochindustrialisierung mit aktuellen Konzepten von Arbeit und dem Verhältnis von Menschen und Maschinen in Dialog.

TextilWerk Bocholt © LVR & LWL FUTUR 21, futur21.de

Die Arbeit LUCID von Tristan Schulze erschafft eine gestalterisch-kreative Interaktion zwischen Besucher*innen und einer Apparatur mit künstlicher Intelligenz, die in kreativen Prozessen Webmuster generiert und die Besuchenden einlädt diese mitzugestalten. Es entsteht ein schöpferischer Prozess in der Symbiose von Menschen und Maschine. Das umfangreiche Musterarchiv des TextilWerkes Bocholt dient hierbei als Basis, aus der die Apparatur LUCID schöpft.

LUCID at TextilWerk Bocholt © LVR & LWL FUTUR 21, futur21.de

ATELIER E (Daniel Dalfovo & Christian Losert) installieren die raumgreifende Licht- und Klanginstallation LOOM. Im Kardensaal des TextilWerks werden phosphoreszierende Webfäden durch Laserstrahlen zu einer Partitur aus Licht und Dunkelheit. Die Lochkarte als Steuerungselement des Webstuhles verweist auf Entwicklungsprozesse autonomer Systeme und künstlicher Intelligenz. Die veränderte Rolle des Menschen durch die fortschreitende Automatisierung anhand von Computersystemen rückt hierbei in den Fokus der Rezeption.

LOOM at TextilWerk Bocholt © LVR & LWL FUTUR 21, futur21.de

Festivalwoche 5.3. – 12.3.2022
Öffnungszeiten: 10 – 22 Uhr (täglich, auch Montag)
Der Eintritt ist frei.
Die temporäre Arbeit LOOM ist in der Festivalwoche täglich von 10.00 – 22.00 Uhr zu sehen. Die Arbeit LUCID ist ab dem 5.3. dauerhaft während der Öffnungszeiten im Museum zu sehen.

Titelbild Wieviel Mensch braucht die Maschine? © LVR & LWL FUTUR 21, futur21.de

Autorin: Nora Wessel

Bildnachweis © FUTUR 21 – kunst industrie kultur
Entdecken Sie mehr zum Festival FUTUR 21 und TextilWerk Bocholt at https://futur21.de/orte/textilwerk-bocholt
https://textilwerk-bocholt.lwl.org/de/

Instagram: @futur_21, @textilwerkbocholt

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Literatur
LVR & LWL FUTUR 21 – Wieviel Mensch braucht die Maschine?, 2022, futur21.de.

© 2022

Veröffentlicht von modernperformingart

Nora Wessel (M.A.), Kunsthistorikerin und Romanistin. Agentur für Kunstberatung. Master Abschluss im Frühjahr 2020 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Masterarbeit in der Professur KUN IV – Bildwissenschaft für moderne und zeitgenössische Kunst und Kunsttheorie. Bachelor Abschluss 2013 im Fach Kunstgeschichte und Romanistik/Spanisch an der Universität Osnabrück. Teilnahme am Ausstellungsprojekt des Kunsthistorischen Institutes im WS 2010/11, Mitgestaltung der Ausstellung „gestalten, forschen und erfinden – idee und erbe der systematischen nichtfigurativen kunst“, in Kooperation mit der VG-Initiative Osnabrück in der Sparkasse Osnabrück und den Folgeausstellungen im WS 2011/12 „Carl Krasberg – farbe²“ und „Diethelm Koch – Der Kosmos denkbarer Möglichkeiten“ auf der Ausstellungsfläche martini|50 und in der galerie vordemberge-gildewart. 3-monatiges Sprachpraktikum auf Fuerteventura 2011, im Stella Canaris Hotels & Resort (Bereich Hotelmanagement); 2-wöchiger Sprachkurs in Vancouver/Kanada 2007. Seit Juli 2019 im Team von Colonia Art als Texterin und für die Korrespondenz mit Künstlerinnen und Künstler sowie die Organisation der Materialien und Status der Präsentationen. Weitere Veröffentlichungen: „Farbe Form Format – Konzepte offener Bildprozesse“, zusammen mit Christin Albrecht, in: Ausstellungskatalog zur Ausstellung „gestalten, forschen und erfinden – idee und erbe der systematischen nichtfigurativen kunst“, Osnabrück 2011. Rubrik „Wahl des Kurators“ auf der Kunstplattform Colonia Art: https://www.colonia-art.com/de/content/13-wahl-des-kurators Kunst ist so essentiell wie ein ‚Lebensmittel‘, Nahrung für den Geist und die Seele. Ich bin seit der Kindheit fasziniert von allen Formen künstlerischen Ausdrucks, neben den sogenannten Bildenden Künsten interessiere ich mich auch für Musik und Literatur. Ich bin immer wieder berührt und erstaunt von der Unmittelbarkeit und Präsenz, die in Klang, Poesie, Performance und in Farbe und Form zum Ausdruck kommen. Diese kreativen und vornehmlich textlosen Formen der Kommunikation kreieren eine universelle Sprache der Auseinandersetzung, die jeder verstehen kann und somit zutiefst menschlich sind. https://linktr.ee/modernperformingart

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